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Weihnachtsreiten feiert Comeback

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Eine beliebte Tradition kehrt zurück: Die Beteiligten des Weihnachtsreitens im Elzer CJD-Reitstall. Foto: Spätlich
Eine beliebte Tradition kehrt zurück: Die Beteiligten des Weihnachtsreitens im Elzer CJD-Reitstall. Foto: Spätlich

elze Das Weihnachtsreiten, eine etwas andere Form einer Weihnachtsfeier, hat in der Reitschule Distel bereits Tradition: Vor genau 20 Jahren war es das erste Mal gewesen, dass man mit dem gerittenen Märchen „Hänsel und Gretel“ den Anfang des Weihnachsreiten machte. In den vergangenen fünf Jahren war diese Tradition etwas eingeschlafen, doch sie fand in diesem Jahr in der Reithalle auf dem Gelände des CJD-Gymnasiums ihre Renaissance.

Diesmal hatten die Verantwortlichen Constanze und Nina Distel, Bodo Schwanbeck und die Familie Zell das Märchen „Schneewittchen“ einstudiert. In der gut besuchten Halle auf dem Gelände des CJD begannen die kleinsten Reiter mit einer Voltigier-Vorstellung und dem Ponyreiten, ehe es zum mit Spannung erwarteten Märchen kam.

Acht Wochen

Hier zeigten die Akteure, was sie in der achtwöchigen Vorbereitungszeit mit zweimaligem Training in der Woche gelernt hatten. Alle waren dabei hochmotiviert, man merkte ihnen den Spaß und die Freude bei der Vorführung an. Die Mitspieler waren: Schneewittchen (Paula Klaus auf Casanova), der Prinz (Julia Hansel auf Raudi), die böse Schwiegermutter (Lara Doschat auf Molly) und der Jäger (Sophie Timpe auf Fuchsi). Weiter wirkten mit: die Zwerge Nele Herrmann, Yana Hanekop, Hannah Steins, Mareike Breyer, Mia Huke, Emelie Timpe und Charlotte Timpe, die wilden Tiere, Niklas Breyer als Bär, Mara Kirchhoff als Eichhörnchen und Pia Kirchhoff als Elefant, der Diener Liona Geier und schließlich Nina Doschat als Mutter.

„Die Mühe hat sich für uns gelohnt. Die Eltern waren auch mit dabei, ob beim Bühnen- und Kulissenbau oder dem Schneidern der Kostüme. Die Kinder haben sich auch viele eigene Gedanken gemacht und miteingebracht. Ich denke, es wird nichts im Wege stehen, dass wir auch im kommenden Jahr wieder ein Weihnachtsmärchen aufführen“, so Nina Distel zum Abschluss der gelungen Weihnachtsaktion. gs

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