Wettbewerb der Brandschützer auf der Finie / Siegerehrung am 5. Juli

Wehren legen sich ins Zeug

Die Mannschaft der Freiwilligen Feuerwehr Sorsum-Wittenburg beim Finienwettkampf. Foto: Oelkers

WITTENBURG  Im Ernstfall ist bei der Feuerwehr schnelles und umsichtiges Handeln gefragt. Ob jeder Handgriff sitzt, haben die ehrenamtlichen Retter jetzt im kameradschaftlichen Wettkampf nach den Wettkampfrichtlinien Heimberg-Fuchs auf der Finie oberhalb der Wittenburger Klosterkirche überprüfen können.

Als erste der neun Wehren, darunter die traditionell im Wettkampf um den Finienpokal antretenden Ortswehren Wülfingen, Boitzum, Alferde, Holtensen, Eldagsen, Mittelrode und Adensen sowie die Sehlder Wehr als Gastwehr, ging die Wettkampfgruppe der gastgebenden Feuerwehr Sorsum-Wittenburg an den Start. Unter den aufmerksamen Augen des von Ehrenortsbrandmeister Winfried Linke geleiteten Wettkampgerichts galt es, so schnell und so fehlerfrei wie möglich einen Löschangriff aufzubauen. „Die Angriffstruppe muss in möglichst kurzer Zeit den Befehl: Wasser marsch! geben“, erklärt Martin Burandt, Ortsbrandmeister von Sorsum-Wittenburg.

Finienpokal

Welche Wehr beim Kuppeln, Verlegen von Saugleitungen, dem Aufbau von Angriffsleitungen und dem Spritzen auf drei Hindernisse im Finienwettkampf die Nase vorn hatte, soll am Sonnabend, 5. Juli, im Rahmen des dreitägigen Feuerwehrfestes zum 80-jährigen Bestehen der Ortsfeuerwehr Sorsum-Wittenburg und zum 40-jährigen Besehen der Jugendfeuerwehr bekanntgegeben werden. Beim Kommers in der Festhalle „Albert Wille“ ist eine feierliche Siegerehrung mit Verleihung des Finienpokals geplant. oel

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