Dehoga und Politik im Gespräch: Gastronomie sehnt sich Öffnungsperspektiven herbei

Verzweifeltes Gastgewerbe

CDU-Landtagsabgeordnete Laura Hopmann (rechts) ist bei Astrid Stichweh-Lange in Stichweh’s Hotel am Bahnhof zu Gast
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CDU-Landtagsabgeordnete Laura Hopmann (rechts) ist bei Astrid Stichweh-Lange in Stichweh’s Hotel am Bahnhof zu Gast – allerdings nicht zur Übernachtung, sondern zum Austausch über die Lage des in der Corona-Krise in besonderem Maß gebeutelten Gastgewerbes.

Elze – Testen plus ein engmaschiges Hygienekonzept plus eine Kontaktnachverfolgung per App – so lautet die Formel, von der sich Gastgewerbe, Kultur und Veranstaltungsbranche im Zusammen- spiel mit der zunehmenden Zahl Geimpfter eine schrittweise Rückkehr zur Normalität erhoffen. Im konstruktiven Gespräch mit der Landtagsabgeordneten Laura Hopmann (CDU) und der CDU-Bundestagskandidatin Ute Bertram skizzierten Vertreter der in der Corona-Krise in besonderem Maß gebeutelten Wirtschaftszweige in Stichweh‘s Hotel am Bahnhof Sorgen und Nöte und ihre Vorstellungen eines Weges aus dem Lockdown. Dabei wurde deutlich, wie dringend die um ihre Existenz kämpfenden Unternehmen nach Monaten der Zwangspause eine Öffnungsperspektive benötigen. 

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