Paul findet’s dennoch okay

Rola-Bolas, Pois, Einräder, Tellerbälle, Sporthocker, Teufelsstäbe, afrikanische Trommeln und vieles mehr: Bei der ersten CJD-Osterferienbetreuung lernen die Teilnehmer zahlreiche „Zirkus“-Utensilien kennen.

ELZE  In der hinter ihnen liegenden Woche haben sich vier Kinder und Jugendliche durch alle Utensilien gearbeitet, die das Zirkusprojekt der CJD-Ferienbetreuung anbietet: Rola-Bolas (auf Rollen liegende Bretter), Pois (Schwingtücher), Einräder, Tellerbälle, Sporthocker, Teufelsstäbe, afrikanische Trommeln und vieles mehr.

Eigentlich waren doppelt so viele angemeldet, aber durch Krankheit oder andere unvorhergesehenen Ereignisse musste einige wieder abspringen. Das Projekt fand trotzdem statt. Und hat den Teilnehmern viel Spaß gemacht. „Es ist anders mit einer kleinen Gruppe, aber nicht schlechter. Die Eltern haben uns die Rückmeldung gegeben, dass ihre Kinder die ruhige Atmosphäre genossen haben“, berichten die beiden pädagogischen Mitarbeiterinnen. Vormittags hat Sabine Kühne, die sich auf Zirkus- und Musikprojekte spezialisiert hat, die Kinder im Alter von sieben bis 13 Jahren angeleitet, die Nachmittage hat Sabine Wollschläger mit einem offenen Programm gestaltet. Da wurde etwa Knetseife oder Slime hergestellt. Oder auch etwas Österliches – ganz nach Gusto der Kinder. Das Mittagessen, das die Küchencrew vom CJD täglich bereitet, ist auch ganz nach „Gusto“, wie sie versichern, sogar ein vegetarisches Gericht ist jeden Tag im Angebot. Mehr dazu lesen Sie heute in der LDZ.

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