Grüne Gruppe befragt Bürgermeisterkandidat Wolfgang Schurmann zu seinen Vorstellungen

Bei vielen Themen ist man sich „grün“

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„Man muss nicht jeden Fördertopf anzapfen“: Wolfgang Schurmann (3. von links) erläutert Wilfried Lavin, Martin Rieck und Heike Weile (von links), wie Elze in den nächsten Jahren aussehen könnte.

Elze – Wer ist der grünste Kandidat? Diese Frage las man in der LDZ in der vergangenen Woche, und ein erstes Gespräch zur Entscheidungsfindung, welchen Bürgermeisterkandidaten die Grüne Gruppe unterstützen könnte, gab es jetzt mit dem parteilosen Wolfgang Schurmann. Die Mitglieder der Grünen Gruppe trafen sich mit dem Bewerber auf „neutralem Boden“: in der LDZ-Redaktion. Schurmann gab zu verstehen, dass er Dinge angehen will, manches anders machen würde, vieles bereits gut sei – und dass man auch mal Mut zur Lücke zeigen darf. Eine der ersten Fragen von Heike Weile führte den Finanzexperten gleich auf sicheres Terrain. Welche Investitionen er tätigen würde? Schurmann sah zwei Schwerpunkte: die Innenstadtsanierung müsse vorangetrieben werden, und ein Kindergarten-Neubau stehe auf der Agenda. Gerade mit der ersten Investition stünden viele Folgereaktionen an. Mit einem Edeka als „Anker“ werde die Innenstadt attraktiver, der Umbau der Hauptstraße mit dem Kirchvorplatz könnte die „schwierige Wochenmarktsituation“ etwas auflösen.

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