AWO-Kindertagesstätte feiert 40-jähriges Bestehen mit großem Fest

Schöne Erinnerungen

Unzählige Besucher sind in die Kindertagesstätte der AWO gekommen, um gemeinsam das 40-jährige Bestehen der Einrichtung zu feiern. Fotos: Siedlaczek

ELZE Es ist ein guter Grund zum Feiern. Das stellte gleich zu Beginn das Huhn Gertrude fest. Die gefiederte Freundin zahlreicher Kindergartenkinder hatte sich einen Platz auf dem Klettergerüst gesichert, um gemeinsam mit Dagmar Kruska-Noack, Leiterin der AWO-Kindertagesstätte in Elze, den 40. Geburtstag der Einrichtung zu feiern und die zahlreichen Gäste zu begrüßen.

„Wir freuen uns sehr, das so viele Menschen mit uns feiern möchten“, sagte Kruska-Noack und begrüßte neben dem AWO-Vorsitzenden Werner Jünemann auch Bürgermeister Rolf Pfeiffer und Superintendent Christian Castel. Gemeinsam mit Eltern, Ehemaligen und einer großen Kinderschar waren alle Voraussetzungen für ein gelungenes Fest erfüllt.

Bevor es allerdings in das Burgverlies zum Spielen ging, stand für die Jungen und Mädchen erst einmal der offizielle Teil auf dem Programm. Dabei wurde gesungen und auch denjenigen gedankt, die vor 40 Jahren durch ihren Einsatz ein Entstehen der Kindertagesstätte erst möglich machten. Leiterin Kruska-Noack konnte selbstgebastelte Herzen an Margot Bosum und Veronika Voigt überreichen, die 1973 als Erzieherinnen die ersten Kinder in der Einrichtung betreuten.

Zu diesen ersten Schützlingen gehörte auch Thomas Müller, heutiger Geschäftsführer der Einrichtung: „Ich bin sozusagen ein Gründungsmitglied“, sagte Müller, der sich noch gern an seine Zeit in der Kindertagesstätte erinnert. Auch die Kinder, die bei der großen Feier zum 40-jährigen Bestehen mit von der Partie waren, werden sich noch lange an diesen Tag erinnern, schließlich hatten sich die Erzieherinnen viel Mühe gegeben und ein abwechslungsreiches Spiel- und Unterhaltungsprogramm zusammengestellt. Während die Eltern es sich bei Kaffee, Waffeln, Bratwurst und Co. gutgehen ließen, konnte die Kinder bei Popcorn und Kakao nach Herzenslust das bunt geschmückte Gelände erkunden und sich das Puppentheater ansehen.

Als besonderer Höhepunkt stand dann noch ein Umzug mit selbstgebastelten Laternen, Eltern und Erziehern auf dem Programm, der zum Rolandplatz führte, wo die Jungen und Mädchen eine kleine Feuershow erwartete.

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