Schurmann erläutert Eckpunkte des Etats 2021

Mit Zuversicht ins neue Haushaltsjahr

Elze – Alle Jahre wieder bringt die Vorweihnachtszeit das Prozedere der Haushaltsberatung mit sich. Erstmals werden die Elzer Ratspolitiker nun ein Zahlenwerk zum kommunalen Etat zur Beratung und Entscheidung vorliegen haben, das Wolfgang Schurmann nicht als Kämmerer, sondern als Verwaltungschef zu verantworten hat. Dementsprechend bat die LDZ den Bürgermeister Elzes, die Planzahlen für das kommende Jahr einzuordnen.  

Bürgermeister Wolfgang Schurmann und Sonja Jürgens, die von Schurmann die Aufgaben als Kämmerer geerbt hat, blicken zufrieden auf den Haushaltsplan 2021: Das Gros der Elzer Betriebe scheint gut durch die Corona-Pandemie zu kommen, die Stadt muss wohl keinen großen Einbruch der Steuereinnahmen verkraften.

Auffallend beim Blick auf den rund 15 Millionen Euro schweren Etat: Die Ungewissheit vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie scheint im geplanten Haushalt 2021 keine allzu tiefe Spuren hinterlassen zu haben. „Trotz Corona stehen wir gar nicht so schlecht da“, meint Schurmann, der sogar fast „angenehm überrascht war“, dass beim Gesamtergebnishaushalt unterm Strich „nur“ ein Minus von rund 190 000 Euro steht. Zum Vergleich: Im Nachtragshaushalt 2020 steht die Zahl 850 000 Euro in roter Farbe, wenngleich heute noch nicht feststeht, dass das Minus tatsächlich so dick ausfällt.

Rubriklistenbild: © Sven Appel

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