Kreiswohnbau investiert rund 1,9 Millionen Euro in frühere Obdachlosenunterkunft

"Barrierefrei und bezahlbar"

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Die Heinestraße 1-3, einst Problem-Immobilien der Stadt Elze, sind durch die Kreiswohnbau aus dem Dornröschenschlaf wachgeküsst worden.

ELZE „Außer den Grundmauern ist nichts beim Alten geblieben“, erläutert Matthias Kaufmann, Geschäftsführer der Kreiswohnbau-Gesellschaft (KWG). Die KWG kaufte die beiden kommunalen Objekte Heinestraße 1-3 und steckte rund 1,9 Millionen Euro rein. Entstanden sind 15 "barrierefreie und bezahlbare" Wohnungen. 

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