Dr. Ingo Meyer referiert über Pläne zur Kulturhauptstadt-Bewerbung

4. IVA-Business-Frühstück in Elze

Der Industrieverein Alfeld-Region hat zum Frühstück in Stichweh’s Hotel am Bahnhof in Elze eingeladen. Vertreter der Mitgliedsfirmen, der Politik und Gäste tauschen sich aus und hören einen Impulsvortrag. Foto: Ehlers

ELZE Vertreter der Mitgliedsfirmen, der Politik und Gäste haben sich gestern zum gemeinsamen vierten Frühstück des Industrievereins Alfeld-Region (IVA) in Stichweh‘s Hotel am Bahnhof getroffen. Neben dem Austausch bei Kaffee und leckeren Frühstücksköstlichkeiten gab es unter anderem einen Impulsvortrag von Dr. Ingo Meyer zu hören. Es ging um die Bewerbung Hildesheims zur Kulturhauptstadt 2025.

Der Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim referierte unter dem Titel „Europäische Kulturhauptstadt 2025 – Bewerbung Hildesheims und deren Bedeutung für die Unternehmen und die Region“. Die Idee, sich an der nächsten Ausschreibung zu beteiligen, sei bereits während der Jubiläumsfeierlichkeiten 2015 entstanden. Nach Abschluss der Feierlichkeiten habe es dann im November eine zweitägige Veranstaltung mit dem Landkreis, der Stadt und der Dammann-Stiftung gegeben, die wichtig gewesen sei. Denn man habe einiges lernen können, resümierte Meyer. So sei bei der Bewerbung nicht die Größe der Stadt entscheidend, ebenso wenig das Budget der Stadt, da es auf das Konzept ankomme. „Es startet jeder bei seiner Nulllinie“, erklärte Meyer, der zugleich betonte, dass man den Weg zur Kulturhauptstadt 2025 als Region gemeinsam gehen möchte – ohne größere Hilfe von Fremden einzuholen. „Wir wollen kein Team einkaufen, das uns ein Konzept überstülpt“, betonte Hildesheims Oberbürgermeister. Zwar sei natürlich die Frage des Budgets zu klären, aber es sei „eine Investition in die Zukunft“.

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