„Grabbesprecher“ wollen sich für lebendige Erinnerungs- und Trauerkultur einsetzen

„Friedhöfe sollten keine Orte des Vergessens sein“

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„Wir wollen schöne Zeichen für die Verstorbenen und die Angehörigen setzen“: Für ihre Idee fand die zwölfjährige Stella Fasulo schnell im Kreise der Familie und bei Freunden Unterstützung. Daraus ist der Verein „Die Grabbesprecher“ entstanden.

ELZE Die Saalestadt ist um einen Verein reicher: „Die Grabbesprecher“ haben sich auf die Fahnen geschrieben, sich um die „Pflege einer würdigen Bestattungs-, Friedhofs- und Trauerkultur und die Bewahrung des Andenkens Verstorbener“ zu kümmern.

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