LDZ-Mitarbeiterin Ulrike Corcilius erkundet Elzer "Badse" unter Corona-Auflagen

Schwimmfreude trotz Einschränkungen?

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Um 9 Uhr habe ich das Becken zwar nicht mehr für mich alleine, aber es ist herrlich, seine Bahnen ziehen zu können. 

Elze – Ja! Ich hab’s geschafft! Zum ersten Mal in dieser Freibadsaison bin ich fast alleine im Becken und kann ungebremst meine Bahnen ziehen. Ob es an dem verregneten Vormittag liegt, dessen Wolken sich jetzt am frühen Nachmittag gerade erst verziehen? Das Wasser ist wärmer als die Luft. 27,5 Grad Celsius zeigt das Thermometer neben dem Eingang, auf das mein Blick sofort prüfend fällt, kaum dass ich die Elzer „Badse“ betrete, denn unter 25 Grad wird es kritisch für mich. Damit gehöre ich zur „Badewassertemperatur“-Fraktion der Schwimmer, die sich manchmal freundlich mit denjenigen kabbeln, die kühlere Grade bevorzugen. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Warmbader und Kaltduscher zeigen sich vereint in der Freude darüber, dass das Freibad überhaupt geöffnet hat.

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