KGV-Mitglieder packen Herausforderungen an /  84 von 86 Gärten sind vergeben

Laubenpieper mit Aufbruchsstimmung 

Nicht nur das Grün gedeiht, auch der Kleingärtnerverein Elze ist nach langer Durststrecke langsam auf dem Weg, wieder Wurzeln zu fassen: Bei einem Rundgang durch die Anlage an der Schmiedetorstraße machen sich die Vorstandsmitglieder ein Bild vom Stand der Dinge.
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Nicht nur das Grün gedeiht, auch der Kleingärtnerverein Elze ist nach langer Durststrecke langsam auf dem Weg, wieder Wurzeln zu fassen: Bei einem Rundgang durch die Anlage an der Schmiedetorstraße machen sich die Vorstandsmitglieder ein Bild vom Stand der Dinge.

Elze – Zart sprießen die ersten Pflänzlein aus der Erde. In den kommenden Wochen und Monaten werden sie zu starken und kräftigen Gewächsen gedeihen, irgendwann in voller Blüte erstrahlen. Doch nicht nur im Kleinen erhoffen sich die Kleingärtner Elzes, bald die Früchte ihres Engagement ernten zu können. Auch die Wurzeln des einst verkümmerten Pflänzchen „Kleingärtnerverein Elze“ (KGV) fassen nach intensiven Pflegemaßnahmen wieder Fuß.

„Das zurückliegende Jahr war schwierig: Keiner wusste, ob und wie es weitergeht“, erinnert KGV-Vorsitzender Michael Laube an die unübersichtliche Lage rund- um den Vorstandswechsel bei den Kleingärtnern. Finanzielle Belastungen, ein darbendes Vereinsgelände, große Lücken bei den verpachteten Parzellen, Karteileichen im Mitgliederverzeichnis und etliche Baustellen mehr traten ans Tageslicht, etliche Altlasten galt es aufzuarbeiten. Gemeinsam mit den Mitgliedern hat die neue Vorstandscrew die Ärmel hochgekrempelt. Von 86 Gärten stehen nur noch zwei frei – vor einem Jahr waren es noch 27 Gärten“, fasst Schriftführerin Ina Marquardt die Entwicklung zusammen. Von der finanziellen Lage des Vereins über das Gelände bis hin zur Stimmung unter den Mitgliedern – „wir entwickeln uns nach vorn“, fasst Vorsitzender Laube das Geschehen am Elzer Ortseingang der Schmiedetorstraße zusammen. 

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