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„Sehr gute Finanzlage“

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Von: Rolf Kuhlemann

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Leute an Tischen
Gut gelaunt in die Finanzausschuss-Sitzung (v.l.): Stadtkämmerin Sonja Jürgens, Ausschussvorsitzender Albert Wille, Elzes Bürgermeister Wolfgang Schurmann, Referent Holger Hümpel und Fachbereichsleiter Andreas Fromme. © Kuhlemann

Elze - Nur 45 Minuten dauerte am Dienstagabend die öffentliche Sitzung des Elzer Finanzausschusses unter der Leitung von Albert Wille (CDU). Das lag nicht nur an der geringen Zahl der Tagesordnungspunkte, sondern auch daran, dass es keine Anträge und keine Anfragen gab, darüber hinaus fiel auch die Einwohnerfragestunde aus, da keine Bürger die Belange des Fachausschusses im Sitzungssaal des Elzer Rathauses verfolgen wollten.  

Bei der Begrüßung betonte Elzes Bürgermeister Wolfgang Schurmann, dass die Stadt weiterhin über eine sehr gute Finanzlage verfüge. Dann übernahm Holger Hümpel, technischer Vorstand der „Bürgerenergie Leinebergland“, das Wort, um einen Kurzbericht über die Genossenschaft abzugeben. Die wurde – im Zuge der Weichenstellung für die Energiewende – vor mehr als zehn Jahren als Solar-Genossenschaft gegründet, und läuft nach der Fusion mit Gronau und Nordstemmen unter dem neuen Namen „Bürgerenergie Leinebergland“. 14 Anlagen gehören der Genossenschaft, vier davon befinden sich in der Einheitsgemeinde Elze, die anderen im Areal der Samtgemeinde Leinebergland. Aktuell liege die Mitgliederzahl bei 211, davon kommen etwa 50 aus Elze. „Wir nehmen momentan keine neuen Mitglieder auf, das liegt daran, dass es entweder keine Objekte für Photovoltaik-Anlagen gibt oder sie nicht unseren Vorstellungen entsprechen“, erklärte Hümpel der überschaubaren Runde im Elzer Sitzungssaal, dass Faktoren wie Größe, Beschaffenheit und Tragfähigkeit eine Rolle spielen würden. 

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