Lehrstellenspiegel der Jungen Union Leinebergland online / Perspektiven aufzeigen

Bewerber aufgepasst: 40 freie Plätze zu vergeben

Marvin Koch, Vorsitzender der Jungen Union Leinebergland, setzt beim Lehrstellenspiegel auf ein Onlineformat. Foto: Hüsing

ELZE Nun ist er fertig und steht zum Download bereit: der Lehrstellenspiegel der Jungen Union (JU) Leinebergland. „Er kommt leider aufgrund zeitlicher Engpässe mit drei Wochen Verzögerung raus, aber dennoch sind wir stolz auf das Ergebnis“, sagt Marvin Koch. Der Vorsitzende der JU und sein Team haben rund 600 Unternehmen angeschrieben.

„120 haben geantwortet, das sind mehr als im vergangenen Jahr“, zeigt sich Marvin Koch mit dem Feedback zufrieden. Der Vorsitzende der JU studiert in Vechta und ist deshalb nicht mehr so oft in Elze. Dennoch liegen ihnen die Menschen dort – vor allem die Jugendlichen – am Herzen. Mit dem bereits zum dritten Mal herausgegebenen Lehrstellenspiegel möchten die Jungpolitiker einerseits Unternehmen eine Plattform bieten, ihre freien Plätze anzubieten. Andererseits gewinnen so Unentschlossene oder diejenigen, die bislang noch kein Glück bei ihren Bewerbungen hatten, einen Eindruck, wer noch offene Lehrstellen zu vergeben hat. 40 freie Plätze, Aushilfs- und Ferienjobs sowie Praktika sind in dem Lehrstellenspiegel aufgelistet. Die Unternehmen, die sich beteiligt haben, haben entweder direkt auf den Brief der Jungen Union reagiert oder sich durch Ankündigungen in der Zeitung selbst bei Marvin Koch per E-Mail gemeldet. „Wir sind echt zufrieden, wie er geworden ist“, betont der Elzer. Erstmalig ist der Lehrstellenspiegel allerdings nur online abzurufen, auf eine gedruckte Version hat die JU Leinebergland dieses Mal verzichtet. „Wir haben vom Vorstand überlegt, wie wir ihn noch attraktiver gestalten können“, erzählt Marvin Koch. Unter anderem habe sich dabei herausgestellt, dass die gedruckte Version immer schnell vergriffen war, aber nicht jeder Interessierte ein Exemplar erhalten konnte. „Dies stellen wir nun durch die Online-Version sicher“, so Koch. Mittels Plakaten und einem QR-Code sowie durch einen Link auf ihrer Facebookseite machen die jungen Männer auf ihr Projekt aufmerksam. „Es ist unser Highlight“, betont Marvin Koch, der es bedauert, dass aus zeitlichen Gründen im Moment keine monatlichen Stammtische mehr stattfinden. „Wir suchen nach anderen Lösungen und sind auch für Ideen von außen immer offen“, bittet er um Feedback.

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