Neue Vertriebsleiterin für Elze, Nordstemmen und Giesen / Seit 1. Januar im Dienst

Astrid Günther freut sich auf ihre Aufgabe

Neue Sparkassen-Vertriebsleiterin in Elze: Astrid Günther übernimmt die Aufgaben ihres kommissarischen Vorgängers Mathias Müller, der wieder fester als Ansprechpartner in der Geschäftsstelle in Nordstemmen bleibt. Foto: Kuhlemann

ELZE Führungswechsel bei der Elzer Filiale der Sparkasse Hildesheim: Seit Anfang des Jahres ist Astrid Günther neue Vertriebsleiterin der Geschäftsstellen Elze, Nordstemmen und Giesen, die nach der Neustrukturierung den Namen „Teilmarkt West“ tragen.

Als ihr Stellvertreter fungiert Mathias Müller, der seit Mai vergangenen Jahres kommissarisch die Leitung von Andreas Stamme innehatte, der bekanntlich zur Geschäftsstelle Almstor in der Hildesheimer Innenstadt gewechselt ist (die LDZ berichtete), um dort die Leitung von Gerald Lange zu übernehmen. Wichtig für die Kunden: Mathias Müller ist jetzt wieder fest in Nordstemmen tätig, wo er auch als Ansprechpartner in Sachen Kundenbetreuung zur Verfügung steht.

Neue Strukturen

Astrid Günther kennt sich bei der Sparkasse Hildesheim aus, weil sie dort 2003 ihre Ausbildung absolviert und danach immer in der Kreisstadt gearbeitet hat. Zuletzt war die 31-Jährige im Teilmarkt Oststadt mit den bisherigen drei Geschäftsstellen Oststadt, Drispenstedt und Bahnhof tätig. Im Zuge der Umstrukturierungen (die Filiale am Bahnhof ist in einen SB-Bereich umgewandelt worden) hat es für Astrid Günther ein neues berufliches Zuhause gegeben: Seit 1. Januar leitet sie den „Teilmarkt West“. Montags und freitags ist sie in der Regel in der Filiale an der Elzer Hauptstraße anzutreffen, ansonsten wechselt sie täglich zwischen den anderen Geschäftsstellen ihres Zuständigkeitsbereiches.

„Ich war schon ein paar Mal da, um die neuen Kollegen kennenzulernen, insgesamt sind es in den drei Filialen des Teilmarktes West rund 20. Es gefällt mir hier, die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen macht Spaß“, sagt die junge Frau, die mit ihren Eltern in einem Mehrfamilienhaus in Rosenthal wohnt. Zwar müsse sie jetzt etwas mehr Zeit für den nun knapp 40 Kilometer langen Weg nach Elze aufbringen (vor allem im Winter), doch daran könne sie sich durchaus gewöhnen.

In ihrer Freizeit bewegt sich die ausgebildete Diplom-Kauffrau gern in der Natur, egal ob beim Geo-Caching, bei Radtouren oder bei Spaziergängen mit den Hunden ihrer Eltern. Die seien Rentner und würden sich ebenfalls um die Vierbeiner kümmern. „Das ist ein guter Ausgleich zum Arbeitsalltag, der häufig am Schreibtisch stattfindet“, betont die tierliebe 31-Jährige.

Raus in die Natur

Im Winter würde sie hin und wieder das Fitness-Studio besuchen, doch wenn es das Wetter erlaubt, würde sie die freie Natur bevorzugen. Außerdem zählt sie noch Lesen und Kino zu ihren Hobbys. Ihre ersten beiden vollen Tage in der Elzer Geschäftsstelle hat Astrid Günther bereits hinter sich. Was erwartet sie in der Saalestadt? „Natürlich gibt es einen großen Unterschied zwischen Stadt und Land. Während es in der Stadt oft schnelllebiger und anonymer zugeht, ist hier der Umgang mit den Kunden doch etwas persönlicher, das ist angenehmer“, versichert die Vertriebsleiterin, die davon profitiert, dass ihr Stellvertreter Mathias Müller ihr bei der Einarbeitung zur Seite steht. Vom Aufgabenrofil sei es nicht viel anders als im „Teilmarkt Ost“, wo sie dreieinhalb Jahre gewirkt habe, so Astrid Günther weiter. Sie freue sich auf die neue Aufgabe und sei gespannt, welche Unterschiede zu ihrer alten Wirkungsstätte sie noch kennenlernen werde.

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