Zweites Nacht-Rodeln des THW Elze kommt bei der Bevölkerung gut an

Andrang auf der Piste

Beim Nacht-Rodeln des THW Elze haben Jung und Alt gemeinsam viel Spaß, den Hügel hinunter zu rutschen. Foto: Mahrhold

ELZE Bereits seit 13 Uhr waren mehr als 30 ehrenamtliche THW-Helfer damit beschäftigt, Schneemassen auf die Wiese und die Rodelbahn hinter der Brücke am Elzer Feuerwehrhaus zu karren. Mit einem Radlader wurde noch etwas mehr Schnee auf die Piste geschoben, während in Handarbeit aus einem großen Schneehaufen die „Schneebar“ entstand.

Platten als fester Untergrund der Bar wurden verlegt, ein Zelt, Tische und Bänke aufgebaut und die Piste und der Weg dorthin mit Licht versorgt. „Nachdem unsere erste Veranstaltung so guten Zuspruch gefunden hat, haben wir dieses Jahr besser vorgesorgt. Bratwurst und Schinkengriller im Brötchen waren reichlich besorgt, aber auch kalte und warme Getränke standen in ausreichender Menge zur Verfügung“, verrät Ortsbeauftragter Holger Hümpel. „Bei der vergangenen Veranstaltung mussten wir sämtliche Supermärkte abklappern, weil der Andrang so groß war, dass nach kurzer Zeit fast alles ausverkauft war“, schmunzelt Hümpel: „Es ist ein gutes Zeichen, denn das zeigt, dass eine solche Veranstaltung gut von der Bevölkerung angenommen wird.“ Gegen 17 Uhr war es dann so weit. Nach und nach pilgerten immer mehr Menschen zur Rodelbahn. Kinder, Jugendliche und Erwachsene kamen dick angezogen mit ihren Schlitten, um an diesem, in der Gegend einzigartigen, Event teilzunehmen. „Die Stimmung ist gut, die Besucher haben ihren Spaß, das ist die Hauptsache“, freut sich der Ortsbeauftragte Holger Hümpel, der sich bei der Durchführung voll und ganz auf seinen Stellvertreter Alexander Ertl und Zugführer Thilo Piepenbrink verlassen konnte, die federführend in der Organisation der Veranstaltung tätig waren. Gegen 22 Uhr haben sich dann auch die letzten gut gelaunten Besucher auf den Heimweg gemacht. Alles in allem eine harmonische und friedliche Veranstaltung, denn auch die Sanitäter des ASB, die mit einem Rettungswagen zur Absicherung vor Ort waren, berichten lediglich von zwei kleineren Fällen in denen sie tätig wurden. mto

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