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Wichtiges Zeichen der Solidarität

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Eine Frau aus Poltawa (Ukraine) erhält ein Weihnachtspaket.
Eine Frau aus Poltawa (Ukraine) erhält ein Weihnachtspaket. © Johanniter

Einbeck/Bad Gandersheim – Trotz aller Corona-Hürden haben die Weihnachtstrucker-Pakete aus Niedersachsen und Bremen nach dem Jahreswechsel hilfsbedürftige Menschen in der Ukraine und in Rumänien erreicht. Die Paketverteilung haben in diesem Jahr Partnerorganisationen übernommen, mit denen die Johanniter seit vielen Jahren zusammenarbeiten.

„Wir danken allen Unterstützern der Johanniter-Weihnachtstrucker“, sagt Nadine Abmeier, eine der Projektverantwortlichen der Weihnachtstrucker im Regionalverband Südniedersachsen. „Es ist einfach schön, dieses große Engagement für die gute Sache zu sehen. Und es freut uns, dass wir mit 574 Paketen aus dem Regionalverband Südniedersachsen die Menschen in Osteuropa unterstützen können. Das ist gerade in Corona-Zeiten ein wichtiges Zeichen der Solidarität für die Menschen in den Zielländern“, erklärt Abmeier.  Mehr als 4.000 gesammelte Pakete aus Niedersachsen und Bremen haben in diesem Weihnachtstrucker-Jahr ihren Weg zu den bedürftigen Menschen in Osteuropa gefunden. Insgesamt sind bundesweit 49.404 Pakete an den Sammelstellen abgegeben worden. Die zusätzliche Aktion, absolut kontaktfrei ein virtuelles Paket zu packen, ist 8.317 Mal genutzt worden. Mit den Spenden werden in den Zielländern vor Ort von den Partnerorganisationen „richtige“ und gleichwertige Weihnachtstrucker-Pakete gepackt. Die Johanniter hatten in der Vorweihnachtszeit Schulen, Kindergärten, Vereine und Unternehmen sowie Privatleute dazu aufgerufen, Pakete mit Grundnahrungsmitteln und Hygieneartikeln für bedürftige Kinder, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung in osteuropäischen Ländern zu packen. Weitere Informationen zur Aktion sowie zu Spendenmöglichkeiten gibt es unter www.johanniter.de/weihnachtstrucker.

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