Richert will zuhören, entscheiden, anpacken

Jörg Richert hat das erste Wahlplakat enthüllt.

LANDKREIS NORTHEIM (cw) – Verwaltungserfahrung, Kompetenz und genaue Kenntnis von der Verwaltung im Landkreis Northeim – die besondere Befähigung des Leitenden Kreisverwaltungsdirektors Jörg Richert für das Amt des Landrates steht im Mittelpunkt der Kampagne, die der Kandidat jetzt in seinem Heimatort Salzderhelden präsentiert hat.

Der Wahlkampf des unabhängigen Landratskandidaten wird maßgeblich von seiner Familie gestützt. So haben Richerts Eltern Anni und Günter Beckmann selbst zu Nadel und Faden gegriffen und zwei Laken zusammengenäht, die das erste Großflächenplakat in Richerts Heimatort zunächst verdeckten. Wie es sich für einen Wahlkampfauftakt gehört, war es dann Aufgabe des Kandidaten, für die Enthüllung zu sorgen. Unter den weißen Bettlaken kam ein Plakat zum Vorschein, das den Kandidaten zeigt. Das Portraitfoto soll den Kandidaten so zeigen, wie er sich im wirklichen Leben auch sieht – als einen entspannten Macher. Es dominiert die Farbe Blau, die für Kompetenz und Seriosität steht. Als zweites Farbelement hat sich das Team rund um Jörg Richert für den Slogan „Zuhören. Entscheiden. Anpacken.“ in roter Schrift entschieden. Rot steht für Entschlossenheit. „Zuhören. Entscheiden. Anpacken" sei kein leerer Wahlkampf-Slogan, sondern werde von Jörg Richert als Handlungsmaxime in seiner Arbeit an der Spitze der Landkreisverwaltung schließlich „seit Jahren täglich gelebt“. Er wolle ein „offenes Ohr für die Sorgen und Nöte, Tipps und Anregungen der Menschen im Landkreis“ haben, so Richert. „Ich möchte den direkten Draht zu den Bürgern. Schreiben Sie mir und rufen Sie mich an!“ Denn die genaue Analyse der Herausforderungen gehe Schnellschüssen vor. Entscheidungen treffe er stets auf Basis fundierter Erkenntnisse. Wenn die Entscheidung getroffen sei, müsse sie praxisgerecht und zügig umgesetzt werden. Diesen „Dreiklang moderner Verwaltungstätigkeit“ könnten die Bürgerinnen und Bürger von ihrem Landrat erwarten. Neben den Großflächenplakaten werden auch A1-Plakate an den Laternen zum Einsatz kommen. Die Mittel eines Einzelwahlvorschlages, der keinen Parteiapparat im Rücken hat, seien naturgemäß begrenzt, hieß es in der Pressemitteilung Richerts: Der Landkreis werde nicht mit Richert-Plakaten „zugepflastert“. Als Nachteil sieht Richert diese Zurückhaltung nicht: „Ich will keine Materialschlacht. Es gewinnt nicht der mit den meisten Plakaten, sondern der, der das Vertrauen der Menschen gewinnt, der, dem es die Menschen zutrauen in dieser schwierigen Zeit diese anspruchsvolle Aufgabe zu übernehmen.“ Primäres Ziel sei die Information. Hierfür würden sämtliche Kanäle genutzt – bis hin zur Homepage www.joerg-richert.de und den sozialen Medien.

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