Sparkasse spendet 5.000 Euro für Bettenkampagne des BürgerSpitals

Geld kommt direkt den Patienten zugute

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Spendenübergabe zum Ende des Jahres 2015 im Einbecker BürgerSpital (von links): Meike Kettler, Dr. Olaf Städtler, Stefan Beumer und Jochen Bayes.

EINBECK (boe) – Wie schon mehrfach berichtet, hat sich das Einbecker BürgerSpital zum Ziel gesetzt, schrittweise die alten Klinikbetten durch moderne Betten zu ersetzen. Dazu wurde im Juni 2015 die Bettenkampagne „Gut gebettet!“ gestartet. Seitdem sind dank Firmenspenden, Benefizveranstaltungen sowie zahlreicher großer und kleinerer Privatspenden über 30 neue Betten zusammengekommen.

„Das ist wirklich ein guter Anfang“, heißt es im Aufruf des Einbecker BürgerSpitals – „unser Wunsch ist es, die über 100 alten Betten in den nächsten zwei Jahren zum Wohle der Patienten und Mitarbeiter auszutauschen. Wir freuen uns daher über jede weitere Spende, die uns bei dieser Herausforderung unterstützt.“ Wie weiter informiert wird, verfügen die neuen Betten im Gegensatz zu den alten Modellen über einen elektrischen Motor, der es sowohl den Mitarbeitern als auch den Patienten selbst ermöglicht, per Handbedienung das Bett auf die Bedürfnisse des Patienten einzustellen. Zudem könnten Lageänderungen schnell durch die Pflegekräfte vorgenommen werden. Im Oktober 2015 sei die erste Charge von 20 neuen Betten geliefert und begeistert von den Mitarbeitern entgegen genommen worden. Die Anschaffung stelle eine zukunftsgerichtete Investition zum Wohle der Mitarbeiter und der Patienten dar, die die Arbeit der Pflegekräfte wesentlich erleichtert und zugleich die Genesung der Patienten fördert. 32 Betten sind bereits durch Spenden finanziert worden – mit zu den jüngsten Spendern zählt auch die Sparkasse Einbeck, für die Vorstand Stefan Beumer kurz vor dem Jahreswechsel einen Scheck im Wert von 5.000 Euro überreicht hatte. „Das reicht ja gleich für zwei Betten“, freuten sich der medizinische Geschäftsführer Dr. Olaf Städtler, Treuhänder Jochen Bayes und Pflegedienstleitung Meike Kettler über einen weiteren Schritt auf dem Weg zum kompletten Bettentausch, während Beumer betonte, dass man diese Summe gern gespendet hätte, weil das Geld direkt den Patienten zugute kommen würde.

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