Mosttage auf Hengstaufzuchtgestüt

Saft von eigenen Äpfeln: Wie lecker ist das denn?

Mostanlage vom Einbecker Mostwerk drei Männer auf der linken Seite mit einheitlich grünem T-Shirt  Zwei Frauen zwei Kinder
+
Das Einbecker Mostwerk mostet am Wochenende 3./4. Oktober Äpfel, Birnen und Quitten in Hunnesrück.

Einbeck/Hunnesrück – Saft von eigenen Äpfeln und Birnen oder Quitten – wie lecker und gesund ist das denn – egal, ob im Sommer zur belebenden Erfrischung oder im Winter heiß als Punsch genossen: Am Wochenende 3./4. Oktober bietet die vor vier Jahren gegründete Einbecker Mostwerk GbR von Siegfried und Stefan Kappey im Hengstaufzuchtgestüt Hunnesrück Fans eines echten, puren Safterlebnisses wieder Gelegenheit, Äpfel, Birnen und Quitten aus dem eigenen Garten zur Vermostung zu bringen.

Coronabedingt  ersetzen die beiden „Mosttage mit netten Apfelbegegnungen“ das schon traditionelle Apfelfest in Hunnesrück. KundInnen erhalten garantiert den Saft von ihrem eigenen Obst. Das gewährleistet ein für jede(n) extra bereit gestellter Tank. Nachdem das Obst die Annahme passiert hat, bei der jeder Apfel, jede Birne und jede Qitte noch einmal begutachtet wird, werden die Früchte gewaschen und durchlaufen die Bandpresse. Anschließend wird der Saft gefiltert und im Tank aufgefangen. Nachdem er auf 78 Grad erhitzt wurde, wird der „reine Saft von einer Qualität, die man so sonst nicht kaufen könnte“, in Dreiliter-, Fünfliter- und Zehnliter-Saftbeutel abgefüllt; auf Wunsch gibt es einen wiederverwendbaren Karton, mit dem das Ganze dann ein ausgesprochen praktisches Schankgebinde mit Zapfhahn bildet. Haltbar ist der Saft mindestens ein Jahr. Und selbst, wenn er angebrochen ist, hält er sich noch drei bis vier Wochen und bewahrt seinen guten Geschmack. Mostmengen werden ab 75 Kilogramm angenommen. Die Mosttage in Hunnesrück finden jeweils von 9.30 bis 17 Uhr statt. Terminvereinbarungen für die Anlieferung nimmt das Einbecker Mostwerk unter 05561/9253717 entgegen. 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare