Letzter Bauabschnitt an Stützmauer

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Eingestürzte Stützwand:  Im Juli soll der letzte Bauabschnitt abgeschlossen werden.

SALZDERHELDEN Nach Mitteilung des für Stadtentwicklung und Bauen zuständigen Fachbereichsleiters Frithjof Look wird die Firma Schramm vom 3. April bis 27. Juli den letzten Bauabschnitt an der Stützwand der Heldenburg-Zufahrt in Angriff nehmen. Damit soll die Baumaßnahme der 2015 eingestürzten Wand zum Abschluss kommen. Bei der Gemeinschaftsmaßnahme mit dem Land wird die provisorische Sicherung zurückgebaut und eine 40 Zentimeter dicke Stahlbetonstützwand hergestellt. Außerdem ist der Teilabriss einer im unteren Zufahrtsbereich zur Heldenburg befindlichen Natursteinmauer auf zehn Metern Länge vorgesehen. Eine Gabionenwand soll künftig den entstehenden Geländesprung absichern.

Im Zuge der Gesamtmaßnahme ist die Erneuerung der Zufahrt ab Einbecker Straße bis Höhe des Parkplatzes „Burgschänke“ ge-plant. Die Oberflächenbefestigung erfolgt in As- phaltbauweise mit teilweise gepflasterten Nebenflächen. Parallel werden die Stadtwerke/Stadtentwässerung Ver- und Entsorgungsleitungen um- bzw. neu verlegen. Zusätzlich wird eine trockene Steigleitung für Feuerlöschzwecke verlegt. Die Zufahrt zur Burganlage und „Burgschänke“ ist während der Arbeiten weitgehend für Fahrzeuge nutzbar. Während der Leitungsverlegungen wird eine dreiwöchige Vollsperrung erforderlich. Der Durchgangsverkehr an der Baustelle wird halbseitig per Ampel geregelt; Salinen- und Bäckerstraße werden dann jeweils zu Sackgassen umgeändert.

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