Beitrag zum Klimaschutz 

„Fünf vor 12“: Liberale pflanzen Bäume im Harz

Patrick Kurth (Thüringen), Jan Schwede (Niedersachsen) und Denise Köcke (Sachsen-Anhalt
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Mit ihrer gemeinsamen Aktion machten die drei Harzer Bundestagskandidat*innen der FDP – Patrick Kurth (Thüringen), Jan Schwede (Niedersachsen) und Denise Köcke (Sachsen-Anhalt) – auf die länderübergreifende Bedrohung des Waldes durch Borkenkäfer und den Klimawandel aufmerksam.

Region – Die FDP-Kreisverbände Northeim (Niedersachsen), Nordhausen (Thüringen) und Harz (Sachsen-Anhalt) haben jetzt Bäume in Rothesütte, in der Nähe des Dreiländerecks, gepflanzt. Unter dem Motto „Es ist fünf vor Zwölf“ machten die drei Harzer Bundestagskandidat*innen der FDP – Patrick Kurth (Thüringen), Jan Schwede (Niedersachsen) und Denise Köcke (Sachsen-Anhalt) – auf die länderübergreifende Bedrohung des Waldes durch Borkenkäfer und den Klimawandel aufmerksam. 

Ziel müsse sein, so die umweltpolitische Sprecherin der FDP Sachsen-Anhalt, MdL Kathrin Tarricone, durch Aufforstung verschiedener und klimaangepasster Baumarten einen gesunden Mischwald wiederherzustellen. Besonders in Zeiten des Klimawandels sei es notwendig, sich der CO2-speichernden Funktion der Wälder bewusst zu sein, ergänzt Dr. Marcus Faber, Spitzenkandidat der FDP Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl. Dr. Christian Eberl, Vorsitzender des Nordwestdeutschen Forstvereins, Mitglied des FDP-Kreisvorstandes Northeim und der FDP-Kreistagsfraktion Northeim erklärt: „Das neue Klimaschutzgesetz der Bundesregierung fordert einen Rückgang der CO2-Emissionen um 88 Prozent bis 2045. Die restlichen 12 Prozent müssen aus der Luft gespeichert werden. Hierfür trägt der Wald die Hauptverantwortung“. Die neu gepflanzten Bäume leisteten somit einen „nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz“.

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