„Hilsmulde“

Heringsessen an der Köhlerhütte

Coppengrave – Das Heringsessen des Heimat- und Verkehrsvereins „Hilsmulde“ Coppengrave erfreut sich steigender Beliebheit: es waren 140 Teilnehmer an der Köhlerhütte. Natürlich war der Hering von Ruth Sebonn, Petra und Martin Gründel wieder selbst eingelegt. Die Kartoffeln wurden wie immer auf dem offenen Holzfeuer gekocht, und der Grill war für die Nicht-Fischesser in Position gebracht. Alle Teilnehmer waren schließlich gut gesättigt, und die eingeplanten Reste für den Sonntag waren auch noch ausreichend vorhanden. Ob am Lagerfeuer, an der Theke oder an den schön geschmückten Tischen: es war für alle sehr unterhaltsam. Die „Jungs der Frühschoppenrunde“ hatten das Getränkelager gut gefüllt, die Feier ging bis in die Nacht hinein. Die Atmosphäre war durch die besonders angestrahlten Bäume sehr stimmungsvoll. Damit aber nicht genug, denn einen Tag später fanden sich, wie erwartet, 60 Personen an der Hütte ein. Es gab das allseits beliebte Resteessen. „Als Vorstand freuen wir uns ganz besonders darüber, dass dieser Heimatverein deutlich verjüngt wird, immer mehr Familien mit Kindern in den Verein eintreten und auch die Veranstaltungen besuchen. Daraus erwächst natürlich auch der Anspruch an den Verein, sich noch familienfreundlicher aufzustellen“, so der zweite Vorsitzende Wolfgang Schulz, der ankündigte, dass es am zweiten Sonnabend im September 2020 wieder das traditionelle Heringsessen gibt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare