Duingen feiert 40 Jahre Hallenbad

Bier aus dem Pottland

Festakt zum Hallenbad-Bestehen: Mayc Peter, Wolfgang Schulz, Dirk Brüninghaus, Hartmut Steins, Sebastian Goerke und Klaus-Peter Großmann stoßen mit Pottland-Bier an. Foto: Göke

DUINGEN Sprudelnde Fördergelder sorgten in den 1970er Jahren dafür, dass in vielen Orten Turnhallen bei den Mittelpunktschulen entstanden. Für eine Turnhalle in Duingen kamen die Verantwortlichen aber zu spät. Lamspringe erhielt den Zuschlag, und dort wurde schließlich mit Geldern vom damaligen Landkreis Alfeld die Turnhalle gebaut. Der Bau der dortigen Turnhalle sorgte allerdings für das Glück in Duingen, dass eine Schwimmhalle in den Fokus rückte und andere Fördertöpfe aufgemacht wurden.

Unter dem damaligen Bürgermeister Horst Witte entstand dann eine Schwimmhalle mit Gymnastikraum, was für die kommenden Jahre dem Duinger Sportclub erheblich Auftrieb geben sollte. Denn mit diesen Voraussetzungen erlebte die Schwimmsparte einen zweiten Frühling, und auch die Wasserballer setzten in den Folgejahren zum Höhenflug bis in die Oberliga an. Noch heute sind die Wasserballer im Verein aktiv und eine treibende Kraft im Vereinsleben.

Im Februar 1973 stimmte schließlich der Rat in Duingen bei nur einer Gegenstimme für den Bau einer Schwimmhalle mit Hubboden, angrenzender Gymnastikhalle und einer Sauna, was die Attraktivität vor Ort deutlich erhöhen sollte. Nach dem Richtfest im Dezember 1973 wurde das Bad schließlich mit Baukosten von 2,1 Millionen D-Mark am 7. Juni 1974 eingeweiht.

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