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Schauspieler schlüpft in Rolle des Max-& Moritz-Vaters

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Der Wilhelm-Busch-Gedenkstein im Modelldorf Lüthorst.
Der Wilhelm-Busch-Gedenkstein im Modelldorf Lüthorst weist auf die Bedeutung Lüthorsts für den Dichter hin.. © Cornelia Sürie

Lüthorst – Sein 25-jähriges Bestehen begeht der Lüthorster Heimatverein „Wilhelm Busch“ am Freitag, 19. August, ab 17 Uhr. Im Jahr des Vereinsjubiläums wäre Wilhelm Busch 190 Jahre alt geworden.

Start ist mit einer Lesung im Gänsestall auf dem Pfarrhof. Anschließend gibt es eine Führung rund um die Kirche. Nach dem um 18.15 Uhr beginnenden Empfang im Sporthaus wird etwa ab 19.45 Uhr u.a. Schauspieler Rainer Künnecke aus dem Leben und Wirken von Wilhelm Busch sprechen: Busch fand von 1846 bis 1897 bei seinem Onkel – Pastor Georg Kleine – in Lüthorst seine zweite Heimat .  Künnecke verstehe es wie kaum ein anderer, in die Rolle von Wilhelm Busch zu schlüpfen, lädt Vereinsvorsitzender Joachim Stünkel ein: „Die Gäste werden von seiner bildhaften und lebendigen Erzählweise gefesselt sein.“  

Gänsestall auf dem Pfarrhof in Lüthorst
Im Gänsestall auf dem Pfarrhof in Lüthorst findet die Lesung zu Beginn der Jubiläumsveranstaltung statt. © Cornelia Sürie

Wilhelm Busch (* 14. April 1832 in Wiedensahl, † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) gilt als der einflussreichste humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands und auch als Begründer des Comics. Der deutsche Comic-Preis „Max und Moritz“ ist z.B. eine Hommage an seine gleichnamige Bildergeschichte über die Lausbuben Max und Moritz.

Weitere Information sind unter info.wilhelm-busch-luethorst.de zu finden.

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