Bürgermeister-Kandidat Elias Kreuzinger

„Neue Ideen als Treibstoff für Dassels Zukunft“

Elias Kreuzinger und Ehefrau Franzi Kreuzinger.
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Bürgermeister-Kandidat Elias Kreuzinger und Ehefrau Franzi Kreuzinger.

Dassel – Elias Kreuzinger, Kandidat für das Bürgermeisteramt in Dassel, möchte die Wählerinnen und Wähler mit seinen Ideen von einer besseren Zukunft für Dassel überzeugen. Für den Politikwissenschaftler und Alt-Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung ist Kompetenz in verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten eine schlichte Grundlage für das Amt des Bürgermeisters. Um eine Stadt wie Dassel zukunftsfähig zu machen, bedarf es seiner Meinung nach deutlich mehr. 

„Wir haben eine funktionierende Verwaltung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus machen eine gute Arbeit. Was wir jetzt brauchen, sind neue Ideen, die Dassel nach vorne bringen, damit unsere Region gegenüber andern nicht noch weiter zurückfällt Dabei sind kreative Ideen der Treibstoff für eine unsere Zukunft – und dafür stehe ich“, so Kreuzinger hoffnungsvoll. Mit seinem Blick über den Tellerrand des Landkreises hinaus hat der junge Kandidat zusätzlich zu seinem Studium der Politikwissenschaften jede Menge Erfahrungen bei seinen politischen Stationen in Berlin und Brüssel sammeln können. „Alles, was ich bis hierher gelernt habe, kann ich bestens für die Aufgabe des Bürgermeisters nutzen. Ich fühle mich sehr gut für dieses Amt gewappnet und bin bereit!”, ist Kreuzinger überzeugt.

Bei Dassels Neustart will er alle Bürgerinnen und Bürger ins Boot holen. Ein „Dassel für alle“ ist sein Ziel. Dafür soll ein Generationenbeirat ins Leben gerufen werden. „Ich werde versuchen die Innovationskraft jüngerer Menschen und die Erfahrung der älteren zu bündeln. Gemeinsam wollen wir mutig nach vorne blicken!”, erklärt Kreuzinger. Ein ähnliches Gremium soll es auch im Verbund mit der Wirtschaft und Sozialpartnern geben. Kreuzinger möchte damit erreichen, dass die vielen Rädchen, die nötig sind eine Gemeinde am Laufen zu halten, zukünftig deutlich besser ineinander greifen. „In meinen zahlreichen Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern und den Unternehmen habe ich erfahren, dass sich einige abgehängt und nicht gehört fühlen. Auch Betriebe wünschen sich mehr Unterstützung aus dem Rathaus. Ein „Weiter so” darf es nicht geben und mit mir gibt es das auch nicht! Ich stehe für Veränderung und die Entfaltung unserer Potenziale”, so Elias Kreuzinger. Der gebürtige Schwabe sieht es als großen Vorteil, mit unabhängigem Blick von außen, ganz unvoreingenommen auf alle Fraktionen zugehen zu können. Dies erleichtere die Arbeit im Stadtrat, denn ein Neustart ist immer eine Chance Altes hinter sich zu lassen, so Kreuzinger. Der Verantwortung, die zahlreichen Mitarbeitenden der Stadt als Bürgermeister zu führen, begegnet Elias Kreuzinger mit Freude und Demut zugleich. „Ich bin ein offener Mensch mit klaren Vorstellungen von einem produktiven und harmonischen Miteinander”, so der Bürgermeister-Kandidat.

Er ist froh, dass er trotz seines Alters bereits vielseitige Erfahrungen machen durfte und möchte diese nun für Dassel einsetzen: Lebenslanges Lernen und die Suche nach der nächsten Herausforderung haben sein Handeln schon früh gekennzeichnet. Er sei stets an seinen Aufgaben gewachsen, betont Kreuzinger. Das Netzwerk Richtung Hannover, Berlin und Brüssel, das er auf seinen bisherigen Stationen knüpfen konnte, werde Dassel enorm helfen, ist er überzeugt. Wichtig sei, dass alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Diesen Prozess zu moderieren und zu steuern, sei eine der Aufgaben, auf die er sich besonders freue. Das Wohl der Bürgerinnen und Bürger müsse stets der Ausgangspunkt allen Handelns sein. Aus dieser Maxime leiteten sich bereits jetzt viele seiner Programme ab: Jungen Menschen muss eine Perspektive geboten werden. Dafür müssen dringend Konzepte für mehr Wohnraum geschaffen und Bauland ausgewiesen werden. „Wichtig ist es mir dabei, dass ‚Donutdörfer‘, die ihren Kern verlieren, unbedingt verhindert werden“; Kitas und Schulen müssen als Basis unserer Zukunft eine moderne und motivierende Lernumgebung bieten; Schwimmbäder sind als wichtige Freizeitangebote ein Magnet für Jung und Alt und müssen erhalten bleiben; die Strabs ist ein negativer Standortfaktor, Kommunen ohne Strabs sind für Neuzuzüge deutlich attraktiver. Eine Abschaffung ist richtig und wichtig. Im Bereich Natur- und Umweltschutz soll Dassel zur klimafreundlichen Stadt im Sinne der nationalen Klimaschutzinitiative entwickelt werden; das Ehrenamt soll als Rückgrat unserer Dorfgemeinschaften endlich die Anerkennung finden, die es verdient – die Einführung der Ehrenamtskarte ist dabei ein wichtiger Baustein.

Kreuzingers Plan ist es, die Bürger soweit es geht zu entlasten und gleichzeitig Investitionen zu tätigen. Dafür ist ein Kassensturz nötig. „Es ist in Zukunft noch wichtiger zu prüfen, welche Investitionen die Stadt wirklich voranbringen und welche nur Verschwendung von Steuergeld sind”, stellt der Bürgermeisterkandidat klar. Frühere Projekte, wie die Anschaffung der Ampelanlagen in der Kernstadt Dassel, zählen für ihn in die Kategorie der Verschwendung öffentlicher Gelder. „Die Menschen verlieren Zeit, die Umwelt wird durch CO2 belastet und der Stadt kostet es unnötig Geld. So etwas darf es nicht wieder geben”, bezieht Kreuzinger Position.


Für die Wahl am 12. September appelliert Kreuzinger: „Bitte gehen Sie wählen. Geben Sie Dassel mit Ihrer Stimme die Chance auf einen Neustart. Ich werde mich mit Überzeugung für die Interessen aller Bürgerinnen und Bürger im Stadtgebiet einsetzen. Weil Dassel mehr kann!”

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