400 000 Euro für Sporthalle in Markoldendorf vom Land

Manke übergibt Förderbescheid persönlich

Sporthalle in Markoldendorf
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Die Nutzung der Sporthalle in Markoldendorf wird durch die Sanierung sowie den An- und Umbau langfristig sichergestellt.

Markoldendorf – Nach der Mitteilung des SPD-Landtagsabgeordneten Uwe Schwarz von Juli, dass aus dem Sportstättensanierungs-Programm des Landes Niedersachsen nun auch die Sanierung der Sporthalle Markoldendorf mit insgesamt 400.000 Euro unterstützt wird, hat der Niedersächsische Staatssekretär für Inneres und Sport, Stephan Manke, kürzlich den Förderbescheid persönlich in Markoldendorf übergeben.

Staatssekretär Stephan Manke: „Gerade in der durch die Pandemie geprägten Zeit sind solche Termine enorm wichtig, um den Sport zu fördern und zu zeigen, dass wir an unserer Sportstätteninfrastruktur in Niedersachsen nicht nur festhalten, sondern sie auch nachhaltig stärken.“

Niedersachsen unterstütze Kommunen weiter dabei, den Investitionsstau bei den kommunalen Sportstätten konsequent abzubauen, betonte Manke, der sich freute, den Förderbescheid persönlich übergeben zu können: Gerade in der durch die Pandemie geprägten Zeit seien solche Termine „enorm wichtig“, um den Sport zu fördern „und zu zeigen, dass wir an unserer Sportstätteninfrastruktur in Niedersachsen nicht nur festhalten, sondern sie auch nachhaltig stärken und so zum Abbau des Investitionsstaus beitragen“. Allein im Förderjahr 2021 seien 55 der 110 beantragten Maßnahmen berücksichtigt worden.

Die 1965 in unmittelbarer Nähe der Markoldendorfer Grundschule errichtete Sporthalle wird gleichermaßen von Schule und örtlichen Vereinen genutzt. Funktionale Verbesserungen seien seit ihrem Bau während der vergangenen 54 Jahren allerdings nicht erfolgt. „Dringend erforderlich“ sei daher eine Sanierung der Sanitäranlagen und des Umkleidebereiches. Hierzu ist nun der mit 1,1 Millionen Euro veranschlagte moderne An- und Umbau der Sporthalle geplant, um den sich die Stadt Dassel gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Schwarz erfolgreich bemüht hatte und den das Land jetzt mit 400 000 Euro fördert.  

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