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Kreuzinger im Austausch mit den Harz-Weser-Werken

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Werkstattleiter Ulrich Beyer, Ludolf von Dassel, Joachim Stünkel, Elias Kreuzinger, Hartmut Demann und Günther Kelter (v.l.)
Nach der Führung tauschte sich Kreuzinger gemeinsam mit dem Werkstattleiter Ulrich Beyer und Stadtratskandidaten der CDU aus: Werkstattleiter Ulrich Beyer, Ludolf von Dassel, Joachim Stünkel, Elias Kreuzinger, Hartmut Demann und Günther Kelter (v.l.) © Privat

Dassel – „Alles außer gewöhnlich“: Das sind die Harz-Weser-Werke, die vor 50 Jahren am Standort Osterode als anerkannte Werkstatt für beeinträchtigte Menschen gegründet wurden. Inzwischen verteilen sich die Einrichtungen über ganz Südniedersachsen. Kürzlich nutzte Elias Kreuzinger die Gelegenheit, die Werkstatt in Dassel im Rahmen seiner Bürgermeister-Kandidatur zu besuchen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Aktuell arbeiten hier etwa 390 Menschen mit Beeinträchtigungen, denen ein vielfältiges Angebot zur Teilhabe am Arbeitsleben ermöglicht wird. Wer welche Tätigkeit übernehmen kann und möchte, orientiert sich voll und ganz an den individuellen Begabungen, Interessen und Fähigkeiten jeder und jedes Einzelnen. Nur so kann die Arbeit auch Spaß machen und damit die Grundlage für ein angenehmes Arbeitsklima geschaffen werden. Nach einer Führung durch die Werkstattbereiche tauschte sich Kreuzinger gemeinsam mit dem Werkstattleiter Ulrich Beyer und Stadtratskandidaten der CDU zum Unternehmen aus. „Ich freue mich, dass die Werkstatt eng mit der Stadt verbunden ist. Allerdings würde ich mir wünschen, dass diese Verbindung noch weiter gestärkt und nach außen getragen wird“, so Bürgermeister_Kandidat Elias Kreuzinger. Natürlich denkt er dabei an den Ausbau weiterer Kooperationen mit Schulen und Kindergärten sowie Unternehmen, aber auch an jeden Einzelnen von uns: „Es wäre doch schön, wenn noch mehr Menschen vom Angebot Gebrauch machten, immer mal als Gast in der Harz-Weser-Kantine Mittag zu essen oder nach Feierabend den neuen, frei zugänglichen Bewegungsparcours auf dem Gelände der Werkstatt nutzen.“ Der mit LEADER-Mitteln geförderte, inklusive Bewegungsparcours ist rund um die Uhr geöffnet und kann während der Betriebszeit der Werkstatt natürlich auch gemeinsam von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung genutzt werden. Als Ort der Bewegung bietet er generationsübergreifend Raum für Sport, Spaß und Kommunikation an der frischen Luft. „Der Parcours ist für alle da. Für mich sind das die Dinge, die unsere Stadt lebenswert machen und deshalb voll zu unterstützen sind“, so Kreuzinger.

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