Blick in die Zukunft

Elias Kreuzinger besucht Portenhagen

Elias Kreuzinger in Portenhagen
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Er will ein Bürgermeister für alle sein und stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Ortschaften haben: Elias Kreuzinger in Portenhagen.

Dassel – Am südlichen Fuß des Elfas liegt das beschauliche Portenhagen. Hier traf sich Bürgermeister-Kandidat Elias Kreuzinger mit vielen interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern, um die Ortschaft besser kennen zu lernen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Vorrangig wurde dabei besprochen, welche Wünsche und Anforderungen die Dorfgemeinschaft an die künftige Zusammenarbeit mit der Stadt hat. Aktuell fühle man sich häufig nicht ernst genommen, die Kommunikation laufe vielfach ins Leere, und auch Anregungen, die seitens des Ortsrats an die Stadt getragen werden, fänden selten Gehör, hieß es.

Elias Kreuzinger, dem Transparenz, Offenheit und Bürgernähe ganz zentrale Anliegen sind, betont: „Mir ist es wirklich wichtig, als Bürgermeister für alle da zu sein und dabei stets ein offenes Ohr für die Anliegen in den einzelnen Ortschaften zu haben.“ Und das, so Kreuzinger, seien keine hohlen Phrasen. Auf die explizite Frage, wie er sich die Kommunikation vor Ort vorstelle, erwiderte er: „Ich habe mir fest vorgenommen, regelmäßige Bürgermeisterstunden in allen Ortschaften anzubieten. Dafür möchte ich mir gerne die Zeit nehmen. Ich habe das Wohl der Menschen im Blick und möchte über alle Parteigrenzen hinweg voll dafür einstehen. Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Ortsräten, dem Stadtrat und der Verwaltung soll die Grundlage meiner Arbeit sein.“ Neben zahlreichen ortsspezifischen Themen, die diskutiert wurden, stellte sich auch die Frage nach Kreuzingers Haltung zur Wirtschaft. Auch hier wünscht sich der Bürgermeister-Kandidat mehr Kommunikation und möchte deshalb regelmäßige Austauschformate mit der Wirtschaft vor Ort etablieren. Außerdem gelte es, die Verwaltung „mittelstandsfreundlich“ ausrichten und Dassel gleichzeitig als attraktiven Standort für neue Unternehmen zu bewerben. Kreuzinger möchte Arbeitsplätze in der Region halten und neue schaffen, dabei denkt er ganzheitlich: Seine Arbeit soll darauf abzielen, sowohl die harten als auch die weichen Standortfaktoren spürbar zu verbessern.

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