Deutsche Sperber von Dieter Bäsecke schafft es auf 28 Krährufe

Veranstaltung mit einer langen Tradition

Beim traditionellen Hähnekrähen in Bockenem müssen die Helfer genau aufpassen, welches Tier einen Krähruf von sich gibt. Foto: Vollmer

BOCKENEM Das war Spannung bis zur letzten Sekunde: Beim traditionellen Hähnekrähen des Geflügelzüchtervereins Ambergau Bockenem haben sich die beiden Titel-Kandidaten von Dieter Bäsecke und Eckart Bosse ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert. Nach 30 Minuten brachte es der Deutsche Sperber von Dieter Bäsecke auf 28 Krährufe, der Amrock von Eckart Bosse musste sich mit einem Ruf weniger schließlich mit dem zweiten Platz begnügen.

Den dritten Platz belegte Markus Weiberg, dessen Hahn es auf 25 Kikeriki brachte. Platz vier ging an Jungzüchter Collin Sonnenrein. Insgesamt waren 37 Tiere an den Start gegangen. In der Gruppe der Zwerghühner gab es dagegen ein klares Ergebnis.

Jungzüchter John Weiberg schickte einen Zwerg New Hampshire in den Wettbewerb, der in den 30 Minuten immerhin 50 Mal krähte. Nils Liewald freute sich über den zweiten Platz. 36 Rufe notierte die Jury bei seinem federfüßigen Zwerg. Über den dritten Platz freute sich Jamilie-Lou Meyer.

Am Ende der Wertungszeit wurden bei seinem Tier 35 Krährufe registriert. Werner Bittermann erreichte mit seinen Bielefelder Zwerghühnern den vierten Platz. Anschließend verteilte der Vorsitzende Dieter Laumann Pokale an die erfolgreichen Teilnehmer.

Das Hähnekrähen hat in Bockenem eine lange Tradition. Es steht immerhin schon seit über 50 Jahren im Terminkalender des Vereins. Dieter Laumann richtete einen besonderen Dank an die Familie Rollwage für die Gastfreundschaft. Der Geflügelzüchterverein Ambergau ist besonders stolz darauf, dass es in den eigenen Reihen eine Jugendgruppe gibt. Zu den Höhepunkten eines jeden Jahres zählt auch wieder die zweitägige Vereinsschau im Dezember. mi

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