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„Saitenklänge“ mit Hein Brüggen

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Hein Brüggen ist mit seinem Programm „Saitenklänge“ in Brunshausen zu Gast.
Hein Brüggen ist mit seinem Programm „Saitenklänge“ in Brunshausen zu Gast. © heinbrueggen.de

Brunshausen – Wie in all seinen Konzerten geht es Hein Brüggen auch dieses Mal um die große Bandbreite der Ausdrucksmöglichkeiten der Gitarre. Bereits mehrfach im Duo im Klosterhof zu Gast, spielt Hein Brüggen zur Sonntags-Matinee am 27. November um 11 Uhr im Saal des Klosterhofes Brunshausen alleine auf der Akustikgitarre. In seinem Programm „Saitenklänge“ werden Stücke aus vier Jahrhunderten umspannt, vom Barock bis zur Moderne, unter anderem mit Werken von Johann Sebastian Bach, Fernando Sor, Isaak Albeniz, Agostin Barrios und Astor Piazzolla. Empfohlener Eintritt: 8 Euro, der Hut geht herum. Einlass ist ab 10.30 Uhr. 

Hein Brüggen begann das Gitarrenspiel im Alter von 13 Jahren. Durch Zufall stieß er auf ein Album Charlie Byrds, eines amerikanischen Jazzgitarristen mit klassischer Spieltechnik. Charlie Byrd wurde zum wichtigsten Vorbild. Andere prägende Jazzmusiker waren Barney Kessel, Wes Montgomery und Joe Pass, aber auch klassische Gitarristen wie Andres Segovia und Narciso Yepes. Im Laufe der Zeit entwickelte Brüggen seinen eigenen Stil, sowohl als klassischer als auch als Jazzgitarrist.

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