Sporthalle des Roswitha-Gymnasiums wird saniert

Landrätin: Bekenntnis zum Schulstandort 

Bm Schwarz LR Klinkert-Kittel und Schulleiter Kilian Müller vor der Sporthalle des Roswitha-Gymnasiums
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Landrätin Astrid Klinkert-Kittel (M.) begutachtet den Baufortschritt in der Sporthalle des Roswitha-Gymnasiums mit Schulleiter Kilian Müller und Bürgermeisterin Franziska Schwarz.

Bad Gandersheim / Kreis – Die 1957 erbaute Sporthalle des Roswitha-Gymnasiums in Bad Gandersheim wird derzeit umfangreichen Sanierungsmaßnahmen unterzogen. Die Sanierung ist nötig geworden, da sowohl der technische als auch der bauliche Zustand des 50er-Jahre-Baus nicht mehr den heutigen Anforderungen entsprach. Landrätin Astrid Klinkert-Kittel hat sich jetzt vor Ort ein Bild verschafft und freut sich über den aktuellen Baufortschritt: „Die Sanierung der Sporthalle ist ein Bekenntnis zum Schulstandort Bad Gandersheim und sowohl für den Schulsport als auch für den Vereinssport unverzichtbar“, so die Landrätin.

Der Umbau der Sporthalle wird mit 400.000 Euro über das Sportstättensanierungsprogramm des Landes Niedersachsen gefördert. Der entsprechende Förderantrag wurde vom Landkreis Northeim bereits im Jahr 2019 gestellt. Der für die Sanierung angesetzte Kostenrahmen in Höhe von insgesamt 900.000 Euro wird eingehalten. Im Rahmen der umfassenden Sanierungsmaßnahmen wird die gesamte Elektro- und Sanitärinstallation erneuert. Die energetische Sanierung ist ebenfalls Bestandteil der Sanierung und umfasst den Austausch der Fenster und der Wärmedämmung der Wände und Decken. Durch die energetische Sanierung wird der Wärme- und Stromverbrauch um ca. 50 Prozent vermindert. Der CO2-Ausstoß wird durch den Einbau einer Brennwerttherme ebenfalls um ca. 45 Prozent reduziert. Derzeit werden noch Maler- und andere Restarbeiten ausgeführt, bevor die Sporthalle nach den Sommerferien wieder ihrem Bestimmungszweck übergeben werden kann. Sie steht dann der Schule und den Vereinen wieder zur Verfügung.

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