Bürgerinitiative „Keine Altlasten im Leinetal“ informiert Politiker des Landes

Sanierung oder Deponierung?

Deponie Godenau
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BI-Sprecher Guido Franke (l.) führt in Godenau unter anderem die Landtagsabgeordneten Volker Senftleben und Christian Meyer (r.) sowie die Bürgermeisterkandidatin Kerstin Funk-Pernitzsch über das Deponiegelände.

Godenau – Als ob auch der liebe Gott seinen Beitrag zur Veranstaltung der Godenauer Bürgerinitiative „Keine Altlasten im Leinetal“ leisten wollte, führte der Starkregen vom Wochenende nicht nur zu ergiebigen Regenfällen und einem Anschwellen der nahe liegenden Glene. 


Er führte auch zum sichtbaren Anstieg des Grundwassers auf den umliegenden Feldern und machte damit deutlich, dass die Gefahr nicht nur von oben, sondern auch von unten komme. 
Die Bürgerinitiative in Godenau, konnte zu ihrer Informationsveranstaltung am Sonntagvormittag „In der Masch“ die Landtagsabgeordneten Laura Hopmann (CDU), Volker Senftleben (SPD) und Christian Meyer (Bündnis 90/Die Grünen), Alfelds Bürgermeister Bernd Beushausen (SPD), die Bürgermeisterkandidaten Kerstin Funk-Pernitzsch (Grüne) und Andreas Behrens (CDU), Mitglieder der Bürgerinitiative und Vertreter der Presse begrüßen. Guido Franke, einer der Sprecher der Bürgerinitiative, führte die Gruppe mehr als zwei Stunden mit sachlich fundierten Erläuterungen entlang des fast zehn Hektar großen Gebietes – eine Fläche von der Größe fast zweier Fußballfelder, von der der Landtagsabgeordnete der Grünen, Christian Meyer, die „große Frage“ stellte, ob es sich hier um eine Altlastsanierung oder um eine Abfalldeponie handle und damit um die Frage, ob und wie mit Abfallrecht umgegangen werden müsse. 

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