Für kleine Fotografen

Kinderkameras im Test

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Das Angebot an Kinderkameras ist groß, aber nur wenige sind gut. Neben der Bildqualität ist vor allem die Bedienbarkeit wichtig.

Früh übt sich, was ein Meister werden will – das gilt auch für angehende Fotografen. Die Spiegelreflexkamera der Eltern ist aber zu kompliziert, zu schwer, zu empfindlich und zu teuer für junge Hände. Besser eignet sich eine Kinderkamera. AllesBeste hat 26 Modelle getestet.

Während es Erwachsenen bei Fotokameras vor allem auf eine gute Bildqualität ankommt, gibt es bei Kindern andere Eigenschaften zu bedenken: Robust muss sie sein, ein buntes, kindgerechtes Äußeres haben und nach Möglichkeit unterhaltsame Zusatzfunktionen zum Verschönern der Bilder haben. Megapixelzahlen, Farbechtheit und Ähnliches kommen erst danach. Unverzichtbar ist ebenfalls eine eingängige Bedienung und eine Menüdarstellung, die man auch ohne Lesekenntnisse verstehen kann.

Kinderkameras im Test

Das Testportal AllesBeste hat 26 Kinderkameras getestet. Testsieger wurde die VTech Kidizoom Touch 5.0. Die Kamera mit dem namensgebenden Touchscreen hat ein fröhlich-buntes, sinnvoll aufgebautes Menü, einen hohen Funktionsumfang und macht dabei noch ganz akzeptable Bilder. Außerdem steckt der Apparat in einem Schutzmantel aus dickem Gummi – so überlebt die Kamera problemlos den einen oder anderen Sturz.

Teurer, aber mit einer besseren Bildqualität ausgestattet ist die Nikon Coolpix W150. Das Gerät ist wasser- und stoßfest, hat eine gute Größe, damit sowohl Kinder als auch Erwachsene gut damit umgehen können. Außerdem hält die Kamera ein vereinfachtes Menü bereit, das sich bei Bedarf aktivieren lässt. Als Sahnehäubchen verfügt die Kamera zudem über Bluetooth und WLAN.

Mehr Informationen und weitere, empfehlenswerte Alternativen finden Sie im ausführlichen Kinderkamera-Test von AllesBeste.

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