"Gehirn-Leck"

Frau leidet jahrelang unter Schnupfen - doch dann entdecken Ärzte Gruseliges

Seit Jahren litt Kendra Jackson an einem starken Schnupfen – sie glaubte, sie hätte eine Allergie. Doch dann ging sie zum Arzt – und der stellte Schauriges fest.

Ständig lief ihr die Nase, überall, wo sie hinging, hatte Kendra Jackson eine Box voll Taschentücher mit. Zudem litt sie unter heftigen Kopfschmerzen. Eine chronische Allergie, dachte die Frau aus dem US-Bundesstaat Nebraska.

Video: Sie dachte, sie hätte Schnupfen - doch ihr lief etwas anderes aus der Nase

Frau leidet jahrelang an chronischem Schnupfen - doch es ist Gehirnflüssigkeit

"Es war wie ein Wasserfall", erinnert sich Jackson gegenüber dem US-Sender KETV. Doch als ihre Symptome über Jahre anhielten, machte sie sich Sorgen – und ging schließlich ins "Medical Center" in Omaha, um sich durchchecken zu lassen. Zum Glück.

Dort stellte sich nämlich schnell heraus: Bei dem angeblichen Nasensekret handelt es sich doch tatsächlich um Gehirnflüssigkeit! Diese muss von dort über ein Loch in der Nase kontinuierlich herausgetropft sein. So soll die US-Amerikanerin täglich einen viertel Liter verloren haben.

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Nach OP: Das ist wohl die Ursache des "Gehirn-Lecks"

Am Ende konnten die Ärzte mithilfe einer groß angelegten Operation das "Leck" zwischen Hirn und Nase wieder schließen. Es gehe Jackson auch schon viel besser – zudem schlafe sie endlich wieder durch, berichtet sie weiter.

Schließlich könne sie sich sogar wieder an den Auslöser des "Gehirn-Lecks" erinnern: So soll sie 2013 bei einem Autounfall ein Schädeltrauma erlitten haben.

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jp

So erkennen Sie einen Schlaganfall

Schlaganfall Symptome
Lächeln: Schlaganfall-Patienten können oft nicht mehr richtig lachen, der Mund wird schief.
Sprechen: Wer einen Schlaganfall erlitten hat, kann meistens keine zusammenhängenden Sätze mehr formulieren. Wer also stottert und sprachliche Probleme hat, hat möglicherweise einen Schlaganfall.
Arme: „Heben Sie doch einmal beide Arme nach oben!“ Wer einen Schlaganfall erlitten hat, kann meist nicht mehr selbstständig beide Arme in die Höhe strecken.
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