Für die schlanke Figur

Sie ziehen oft den Bauch ein? Das kann sogar zu Problemen im Bett führen

Der flache Bauch einer Frau von vorne. (Symbolbild)
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Ständiges Baucheinziehen sorgt dafür, dass man optisch schlank aussieht, hat aber seine Tücken. (Symbolbild)

Viele wollen stets eine gute Figur machen – und ziehen dafür den Bauch ein. Schließlich sieht man dadurch optisch schlanker aus. Doch die Folgen können schwerwiegend sein.

München – Bauch rein, Brust raus: Generationen von Frauen kennen diesen Satz in- und auswendig. Besonders dann, wenn sie in der Öffentlichkeit eine besonders vorteilhafte – und damit schlanke – Figur machen wollen. Denn durch das Einziehen des Bauches wird die Brust angehoben und stärker betont, während die Körpermitte schmaler erscheint. Doch wie das Sprichwort schon sagt: „Wer schön sein will, muss leiden.“
Dementsprechend kann diese unnatürliche Haltung auch böse Folgen für unseren Körper haben. 24vita.de enthüllt hier, was dahinter steckt.*

Wer es hingegen nur im Rahmen eines Workouts oder Atemtrainings wie Yoga oder Pilates macht, für den sind gezielte Übungen eine optimale Möglichkeit, um die Rumpf- und Beckenbodenmuskulatur zu trainieren. Zieht man dagegen ständig den Bauch ein, sorgt das dafür, dass sich die Atmung auf den Brustkorb verlagert. Mit der Folge, dass man flacher und häufiger atmen muss. Schließlich reduziert sich auf diese Weise insgesamt die Menge an Luft, die man einatmet. Doch der Körper benötigt weiterhin genug lebensnotwendigen Sauerstoff.

In manchen Fällen kann die dauerhafte Anspannung der Bauch- auf die Beckenbodenmuskulatur dazu führen, dass Männer wie Frauen die Lust auf Intimität verlieren. Teilweise fällt es ihnen sogar schwer, zum Höhepunkt zu kommen. Doch was viele nicht wissen: Auch die Bandscheiben können auf Dauer in Mitleidenschaft gezogen werden. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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