Regierung mit Sonderregelung

Britische Pubs freuen sich auf royale Hochzeit - das ist der kuriose Grund

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Zur Feier der royalen Hochzeit lockert die britische Regierung die Sperrstundenregel.

Der Brauerei- und Kneipenverband frohlockt und alle Fans der Royals sind ebenfalls glücklich. Die britische Regierung hat aufgrund der Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry eine Regel gelockert.

Update vom 19. April 2018: Zum "Royal Wedding" gibt es eine Vielzahl von Übertragungen im Fernsehen und im Netz. Wir haben bereits zusammengefasst, wie Sie die Hochzeit von Harry und Megan live im TV und im Live-Stream sehen können.

London - Ein Prost auf das Prinzenpaar - und noch ein Prost, und noch ein Prost: Anlässlich der Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle am 19. Mai lockert die britische Regierung die strenge Sperrstundenregelung für Kneipen und erlaubt den Ausschank von Alkohol bis weit in die Nacht, wie sie am Sonntag ankündigte. Die Pubs sollen am Tag der Eheschließung bis 01.00 Uhr nachts geöffnet bleiben können, also zwei Stunden länger als normal.

Innenministerin Amber Rudd zeigte sich vom öffentlichen Zuspruch für die Maßnahme überzeugt: "Es ist eindeutig, dass die Öffentlichkeit die Idee unterstützt, mehr Zeit zu haben, um das Glas für Prinz Harry und Meghan Markle zu heben", erklärte die Ministerin. Sie sprach von einem "Tag des nationalen Feierns".

„Schub für den britischen Bier- und Gastronomiesektor“

Viele Pubs in Großbritannien müssen normalerweise bereits um 23.00 Uhr (Ortszeit) schließen. Ein Gesetz von 2005 ermöglicht allerdings Lockerungen bei "Anlässen von außergewöhnlicher internationaler, nationaler oder lokaler Bedeutung".

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Der britische Brauerei- und Kneipenverband begrüßte die Ankündigung der Innenministerin. Verbandschefin Brigid Simmonds versprach sich davon auch einen "Schub für den britischen Bier- und Gastronomiesektor". Simmonds rief die Bürger auf, "auf verantwortliche Weise auf Harry und Meghan anzustoßen".

Die Hochzeit findet also wie geplant statt - doch eine Wahrsagerin hat eine schlimme Prophezeiung für Harry und Meghan.

AfP

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