Henric Greber

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Zuletzt verfasste Artikel:

Gemeinde Nordstemmen: 105 Menschen wollen in die Ortsräte

Gemeinde Nordstemmen: 105 Menschen wollen in die Ortsräte

Nordstemmen – Der Gemeindewahlausschuss hat einstimmig die Zulassung der eingereichten Wahlvorschläge für den Gemeinderat und die neun Ortsräte beschlossen. 54 Menschen aus der Gemeinde Nordstemmen bewerben sich um einen der 30 Sitze im Gemeinderat. Die 37 Männer und 17 Frauen verteilen sich wie folgt auf die von den Parteien eingereichten Listen: die SPD schickt 18 Bewerber ins Rennen, bei der CDU sind es 19, bei Bündnis 90 / Die Grünen sind es acht, bei den Unabhängigen sieben. Auf den Listen von FDP und Linke bewirbt sich jeweils eine Person um ein Mandat. Insgesamt sind 105 Menschen bereit, sich in den Ortsräten zu engagieren: 73 Männer und 32 Frauen. Wie der stellvertretende Gemeindewahlleiter Marcus Tischbier verriet, ist die jüngste Person auf den Wahlvorschlägen Jahrgang 2003 und gerade 18 Jahre alt geworden. Der älteste Bewerber um ein Mandat gehört dem Geburtsjahrgang 1950 an.
Gemeinde Nordstemmen: 105 Menschen wollen in die Ortsräte
Ohne „Maske“ und betrunken: 41-Jähriger pinkelt Polster im Metronom voll

Ohne „Maske“ und betrunken: 41-Jähriger pinkelt Polster im Metronom voll

Region – Gleich vier Ordnungsverstöße leistete sich ein Mann (41) am Dienstag im Metronom von Hannover nach Göttingen. Während der gesamten Fahrt trug er keine Mund-Nasen-Bedeckung. Er trank ordentlich Alkohol – vermutlich zu viel, denn er nässte das Polster ein. Schließlich zündete er sich noch eine Kippe an. Bundespolizisten überprüften ihn. Wegen Diebstahls und Leistungserschleichung wurde er gesucht. Der 41-Jährige ist wegen zahlreicher Delikte hinreichend bekannt. 
Ohne „Maske“ und betrunken: 41-Jähriger pinkelt Polster im Metronom voll
„Eine Win-win-Situation“: Arbeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Saale beginnen in Kürze

„Eine Win-win-Situation“: Arbeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Saale beginnen in Kürze

Region – Wer an Hochwasserschutz denkt, stellt sich oft Staudämme und Deiche vor. Dass eine Verbesserung des Hochwasserschutzes auch in Synergie mit einer Wiederherstellung von natürlichen Gewässerstrukturen erreicht werden kann, beweist der Leineverband an der Saale auf den Flächen der Landesforsten – im Bereich des ehemaligen Tagebaus Humboldt. Nach Beendigung des Braunkohleabbaus in den 1960ern wurde die östlich der Bergmann-siedlung gelegene Fläche rekultiviert. Neben der Aufforstung wurde hierzu die Saale aus ihrem ursprünglichen Gewässerbett verlegt und verläuft seitdem durch die Tagebaurestlöcher Weinberger See und Eisenteich. Durch diese Umgestaltung verliert die Saale allerdings ihren ursprünglichen Charakter als Mittelgebirgsbach. Auf Anregung von den Landesforsten als Flächeneigentümerin und dem Leineverband als Gewässerunterhalter begann daher bereits vor mehr als zehn Jahren die Planung zu einer Aufwertung dieses Gewässerabschnitts. 
„Eine Win-win-Situation“: Arbeiten zur Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Saale beginnen in Kürze
Nach der Katastrophe: Hoppetosse sammelt Spenden für Wiederaufbau von Kitas

Nach der Katastrophe: Hoppetosse sammelt Spenden für Wiederaufbau von Kitas

Sibbesse – Die Folgen der Flutkatastrophe in Deutschland sind verheerend: überflutete Orte, weggerissene Straßen, eingestürzte Straßen und Einsturzgefahr bei vielen weiteren Gebäuden. Viele Menschen starben und Tausende haben alles verloren. Betroffen sind auch viele Familien und Kinder. Die Sibbesser Kindertagesstätte Hoppetosse möchte helfen und ihren Beitrag leisten. Um die Menschen vor Ort zu unterstützen, wurde nun eine Hilfsaktion gestartet: Seit Montag, 26. Juli, werden im Eingangsbereich der Krippe diverse selbstgemachte Leckereien wie Kekse, Bruchschokolade mit Streuseln, Apfelringe und Schoko-Crossies angeboten. Wer sich die süßen Kleinigkeiten nicht entgehen lassen und dabei noch etwas Gutes tun möchte, kann zwischen 15 und 16 Uhr bei der Krippe klingeln und sich etwas mitnehmen. Im Gegenzug freut sich die Kindertagesstätte Hoppetosse über eine Spende im Sparschwein. Der Betrag wird bis 5. August gesammelt und geht dann an die Stiftung „RTL – Wir helfen Kindern“. Dort setzt man sich unter anderem dafür ein, dass die zerstörten Kindertagesstätten vor Ort so schnell wie möglich wiederaufgebaut werden. Mehrere Kindergärten wurde nahezu völlig zerstört, die Einrichtung und die Spielgräte komplett geflutet. Damit die Kinder nach den Ferien schnellstmöglich wieder liebevoll betreut werden können, werden nun Spenden gesammelt. 
Nach der Katastrophe: Hoppetosse sammelt Spenden für Wiederaufbau von Kitas
Radfahrerin wird schwer verletzt

Radfahrerin wird schwer verletzt

Groß Düngen – Am Montag kam es gegen 16.35 Uhr auf der B 243 in Groß Düngen (Abzweig Richtung Klein Düngen) zu einem schweren Verkehrsunfall. 
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Streitigkeiten und Schlägerei 

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Alfeld – Zu Streitigkeiten und einer Schlägerei im Bereich der Discothek Sound in Alfeld kam es am vergangenen Wochenende, informiert das Polizeikommissariat Alfeld. 
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Neubau schreitet voran

Neubau schreitet voran

Sibbesse – Die Arbeiten laufen auf Hochtouren: Der Rohbau ist fertig, die ersten sind Fenster montiert und am Sonnabend wurden die Tore für das neue Dorfgemeinschafts- und Feuerwehrhaus an der Straße „Kurze Halbe“ in Sibbesse eingebaut. 
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Feuerwehrhaus soll Anbau bekommen

Feuerwehrhaus soll Anbau bekommen

Gronau – Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Gronau im Sommer, das hat es bislang noch nicht gegeben. In der Fahrzeughalle des Gerätehauses trafen sich jetzt die Brandschützer der Leinestadt, um Bilanz zu ziehen und einige von ihnen zu befördern beziehungsweise zu ehren. 
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„Für Katastophenfall gerüstet“

„Für Katastophenfall gerüstet“

Bockenem – Bei drei Fahrzeugübergaben an einem Tag schlägt selbst bei einem Kreisbrandmeister das Herz gleich ein paar Takte schneller. „Das habe ich in 22 Dienstjahren noch nicht erlebt“, erklärte Josef Franke am Freitagabend im Bockenemer Feuerwehrhaus. Grund für die große Freude war die Zuweisung von gleich drei Löschgruppenfahrzeugen Katastrophenschutz an die Kreisfeuerwehr Hildesheim. 
„Für Katastophenfall gerüstet“
Ganz besondere Keramikarbeiten

Ganz besondere Keramikarbeiten

Bad Salzdetfurth – Es ist kaum zu ahnen, was sich hinter dem unscheinbaren Scheunentor in der Salzpfännerstraße 13 in Bad Salzdetfurth verbirgt. Seit Juni vergangenen Jahres hat die gebürtige Französin Marion Houliere, dort ihr Atelier für Keramik eröffnet. Ihre Vorliebe gilt mediterranen Motiven, vor allem, den vom Aussterben bedrohten Fischen. Diese bringt sie in sehr amüsanter Art auf Tassen und Teller. 
Ganz besondere Keramikarbeiten